GR DIGITAL III

Feature 3: Fotografische Freiheit

Die Erwartungen der Fotografen treiben die GR-Entwicklung voran: "Ich möchte diese Kamera in den unterschiedlichsten Situationen einsetzen."

1/1070 s · Blende 8 · ISO 100 · EV -1,0 · volles Format, unverändert
1/1070 s · Blende 8 · ISO 100 · EV -1,0 · volles Format, unverändert

Blendenautomatik mit Zeitvorwahl neu hinzugefügt.
Vielfältige Belichtungsfunktionen

Die Belichtungsfunktionen wie Programm-Shift und Zeitautomatik haben durch die Blendenautomatik mit Zeitvorwahl Zuwachs bekommen. Die Wahl der Belichtungszeit ist für die Kontrolle von Bewegungsschärfe bzw. -unschärfe nützlich, um zum Beispiel eine schnelle Bewegung einzufrieren oder beim Mitziehen einen unscharf verrissenen Hintergrund zu bekommen.

Die neue Makromethode vermeidet Bildfeldwölbung.

Der kleinste Aufnahmeabstand beträgt etwa 1 cm. Bei dem angewandten neuen Prinzip wird ein Teil einer nicht an der normalen Fokussierung beteiligten Linsengruppe für Nahaufnahmen axial verschoben. Die Bildfeldwölbung, zu der Nahaufnahmen mit Retrofokus-Weitwinkelobjektiven tendieren, wird dadurch korrigiert. Mit dem Ergebnis einer vorzüglichen Abbildungsleistung über das gesamte Bildfeld.

Das Gesehene im Bild wiederfinden.
Doppelbelichtungsfunktion zur Erhöhung des Dynamikumfangs.

Diese Funktion vermeidet über- und unterbelichtete Bereiche in sehr kontrastreichen Motiven. Um sowohl die hellen als auch die dunklen Motivteile gut wiederzugeben, nimmt die Kamera in schneller Folge zwei unterschiedlich belichtete Fotos auf und erzeugt durch Verschmelzen der jeweils am besten belichteten Bereiche eine optimale Aufnahme. Der so erfasste Dynamikbereich entspricht bis zu 12 EV (Blendenstufen), so dass ein wirklichkeitsnahes Bild entsteht.

  • *Bitte ein Stativ benutzen. Objekte in Bewegung werden nicht klar abgebildet.
  • *Die Ergebnisse hängen von den jeweiligen Aufnahmebedingungen ab.

Neue Ansichten.
Aufnahmen im quadratischen 1:1-Format

Das Fotografieren im quadratischen Seitenverhältnis 1:1 sorgt für kreative Abwechslung durch das nicht alltägliche Bildformat und die Betonung des Hauptobjekts durch das begrenzte Umfeld. Dieses Format lässt sich auch gut für Foto-Blogs verwenden.

Die fertige Aufnahme verbessern.
Bildparameter verändern

Bei der Bildbearbeitung wurden neue Farbeinstellungen hinzugefügt. Für jede der Farben Orange, Grün, Himmelblau, Rot und Magenta können Farbton und Sättigung in fünf Stufen wunschgemäß abgestimmt werden. Außerdem steht ein "Vivid"-Modus zur Verfügung, mit dem sich Aufnahmen mit lebhaften, kräftigen Farben erzielen lassen.

Der Spur des Lichtes folgen.
Wahl der Blitzsynchronisation

Die Wirkung einer Blitzaufnahme kann bei langen Synchronzeiten stark vom Zeitpunkt der Blitzzündung abhängen. Um einen flüchtigen Gesichtsausdruck einzufangen, wählt man die übliche Blitzsynchronisation auf den Belichtungsbeginn. Sollen aber die Lichtspuren bewegter Objekte mit der geblitzten Abbildung harmonieren, legt man die Blitzzündung an das Ende der Belichtungszeit.

Mit der Beleuchtung experimentieren.
Manuelle Einstellung der Blitzleistung

Die Leistungsabgabe des Blitzgeräts kann in 12 Stufen von "Voll" bis "1/64" gewählt werden. So lässt sich die Beleuchtung des Objekts und des Umfelds fein aufeinander abstimmen. Mit "Voll" steht das Objekt hell vor dem Hintergrund – geringere Blitzleistung nimmt die Betonung zurück und kann hässliches "Überblitzen" vermeiden.

Helligkeit und Kontrast ohne Computer verändern.
Tonwertkorrektur

Bildhelligkeit und Kontrast können nachträglich mit der Kamera korrigiert werden. Bei "Automatik" überlässt man die feinen Anpassungen der Kamera. Mit "Manuell" können die Tonwerte nach eigenem Gusto anhand des Histogramms reguliert werden. Das bearbeitete Bild wird als neue Datei abgespeichert, so dass das Original erhalten bleibt und beide Versionen verglichen werden können.

Die Sicherheit erhöhen.
Drei Arten der Reihenautomatik

Drei automatische Reihenfunktionen stehen zur Verfügung. Für Belichtungsreihen lässt sich die Bildhelligkeit automatisch in Schritten von 0,3 EV oder 0,5 EV ändern. Weißabgleich-Reihen sind praktisch, wenn die genaue Farbwiedergabe wichtig ist oder wenn eine besondere Beleuchtung vorherrscht. Mit der Bildfarben-Reihenautomatik erhält man Bilder in Farbe und Schwarzweiß, die einen unterschiedlichen Eindruck vom gleichen Motiv bieten. Außer bei Belichtungsreihen werden die Varianten aus einer einzelnen Aufnahme erzeugt, so dass auch in Schnappschuss-Situationen der Bildinhalt identisch ist.

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