GR DIGITAL III

Feature 1: GR-Bildqualität auf neuem Topniveau

Erleben Sie eine neue Dimension hoher Bildqualität und Flexibilität beim Fotografieren:Das neue GR-Objektiv mit Lichtstärke 1:1,9

Erleben Sie eine neue Dimension hoher Bildqualität und Flexibilität beim Fotografieren:Das neue GR-Objektiv mit Lichtstärke 1:1,9

Das Objekt wird gar nicht merken, dass das Foto bereits aufgenommen wurde. Mit der GR DIGITAL verbindet sich spontanes Fotografieren mit vorzüglicher Bildqualität.
Das neue Objektiv 1,9/28 mm bietet eine außergewöhnlich hohe Lichtstärke.
Hoch entwickelte Bildverarbeitungsfähigkeiten und umfassende Aufnahme-Funktionen treffen zusammen: GR DIGITAL III.
Eine Kamera, die den Fotograf zu höchster Kreativität anspornt.

Die Suche nach dem idealen Objektiv.
GR 1,9/28 mm

Die Suche nach dem idealen Objektiv. GR 1,9/28 mm

Weil die Entwickler bei Ricoh selbst Foto-Enthusiasten sind, schufen sie mit Eifer und Kreativität ein neues Objektiv mit beispielloser Leistungsfähigkeit: das GR 1,9/28 mm. Die hohe Lichtstärke lässt sich unterschiedlich ausnutzen. Zum Beispiel durch kürzere Belichtungszeiten für schnelle Objektbewegungen oder eine niedrigere ISO-Einstellung für beste Bildqualität.

  • *Die Brennweiten-Angaben sind auf das Kleinbildformat umgerechnete Vergleichswerte.

Der ganze Stolz der GR-Modellserie: erstklassige optische Leistung

Der ganze Stolz der GR-Modellserie: erstklassige optische Leistung

Wie vermeidet dieses Objektiv die diversen Bildfehler, die bei hohen Lichtstärken verstärkt auftreten? Weil die Grundanordnung auf geringe Baulänge abzielt, wurden für die Reduzierung der Bildfehler zwei verkittete Linsen zusätzlich im hinteren Objektivteil angeordnet. Weiterhin kommen drei Linsen mit ganz besonders geringer Dispersion zum Einsatz, um hohe Auflösung und hohen Kontrast durch Minimieren der chromatischen Aberrationen sicherzustellen. Dank zweier hochpräziser asphärischer Linsen ist kaum Verzeichnung wahrnehmbar. Um dieses Hochleistungsobjektiv mit extremer Präzision zu realisieren, wurden hochgenaue Fertigungsverfahren und exklusive Prüfverfahren neu entwickelt. Es waren Leidenschaft und Beharrlichkeit, denen dieses Juwel eines Objektivs sein Entstehen verdankt.

MTF-Diagramm

Reflexfreie Bilder.
Überragende Leistung bei Gegenlicht

Reflexbildung ist eine der Ursachen für mangelnde Bildqualität. Um dieses Problem zu beseitigen, wird jede einzelne Linsenfläche im GR-Objektiv optimal mehrschichtig vergütet. Um auch das letzte Restchen Falschlicht vom CCD fernzuhalten, wurden mit wiederholten Simulationsrechnungen die idealen Linsenkrümmungen etc. ermittelt. Mit dem Resultat, dass Reflexbildungen erfolgreich unterdrückt werden konnten, insbesondere wenn sich helle Lichtquellen (wie die Sonne) nahe am Bildfeld befinden.

Für hochauflösende, rauscharme Bilder.
GR ENGINE III

1/34 s · Blende 4 · ISO 400 · volles Format, unverändert
1/34 s · Blende 4 · ISO 400 · volles Format, unverändert


Der neu entwickelte Bildprozessor GR ENGINE III ermöglicht die akkurate Rauschminderung durch Verarbeitung des Signals nahe am CCD-Ausgang. Unterschiedliche Rauschtypen werden unter Bewahrung von Auflösung und Farbsättigung wirkungsvoll reduziert. Die Farb- und Tonwert-Wiedergabe wurde ebenfalls wesentlich verbessert.

Die Quelle der hervorragenden Bildqualität.
Hochempfindlicher 10-Megapixel-CCD mit Analog-Front-End (AFE)

1/39 s · Blende 5,6 · ISO 100 · EV +0,3 · volles Format, unverändert
1/39 s · Blende 5,6 · ISO 100 · EV +0,3 · volles Format, unverändert


Beim neuen CCD-Bildsensor haben wir anstelle einer Erhöhung der Pixelzahl die Lichtempfindlichkeit in etwa verdoppelt (verglichen mit dem Vorgängermodell GR DIGITAL II). Mit ISO 200 liegt die Bildleistung beim oder über dem alten ISO-100-Niveau. Die Verbesserung der Empfindlichkeit macht einen merklichen Unterschied bei der Bildqualität.

Vermeidung des Ausbleichens heller Motivbereiche zugunsten
wirklichkeitsgetreuer Fotos.
Interpolations-Algorithmus bei der Pixelausgabe

Das Erhalten von durchgezeichneten "Lichtern" mittels Interpolation bei der Pixelausgabe ist eine Methode von Ricoh.
Die Ausgabedaten aller Bildpunkte werden verglichen, und ein Algorithmus errechnet realistische Werte für übersättigte Pixel. Das vergrößert den Dynamikbereich bis zu einer Blendenstufe (1 EV). Die umfangreichen Daten werden beim Erzeugen der JPEG-Dateien genutzt, um trotz Farbtiefe 8 Bit (256 Helligkeitsstufen) ein realistischeres Bild mit weniger Zeichnungsverlust als früher zu liefern.

Wirksame Lösung bei Mischlicht.
Multi-Pattern-Weißabgleichautomatik

Bei Motiven, in denen Licht mit verschiedener Farbtemperatur aufeinander trifft – wie zum Beispiel Sonne und Schatten, Kunstlicht und Blitzlicht – wird nach Unterteilen des Bildes jeweils der optimale Weißabgleich durchgeführt. Sowohl Hauptobjekt und Hintergrund erscheinen in ausgewogenen Farben und näher an der Wahrnehmung mit den Augen.

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